Brandenburg.

Irgendwo bei Prenzlau, 25 Kilometer mit dem Rad, bergauf, bergab und wieder bergauf. Ein Kleinod umgeben von Seen, Wald und Natur.
Wir sind zu Gast bei M., einem ebenso unwirklichen Gastgeber. Ein Jazzpianist, der in seinem verwildertem Hexenhaus wohnt. Im Garten wächst alles, was das Herz begehrt. Er lädt uns ein, Salat mit ihm zu pflücken und mit ihm zu essen. Durchs Haus huschen zwei Katzenbabies. Auch über’s Klavier. Die Pilze, die M. uns schenkt, hat er selbst im Wald gesammelt.
Wir fanden „nur“ Mirabellen. Die geben eine feine Marmelade.
Ein Wochenende in Brandenburg. Da, wo es Pflaumeneis gibt und die Limo noch Brause heißt.