Fußball in de Haus.

Nun ja, heute spielt die Mannschaft.
In Brüssel sind – what a surprise – viele Deutsche.
Und gefühlt alle Deutsche gehen ins „de Haus“, um heute Fußball zu gucken.
Das war abzusehen.
Das de Haus eifert nämlich relativ offenkundig seinem Berlin-Kult nach.
Es gibt Drinks, die hier Berghain heißen und so.
Schöner war da schon die WM mit Ocanto. Man erinnert sich, immer wieder neue Open Air Schauplätze
in der Stadt verteilt, manchmal mit Trompeter, manchmal mit Parkkarussell. Immer mit Fernseher im Lastenfahrrad.
Ocantos neues Projekt aber dreht sich um Pools. Deshalb kein Public Viewing im Freien,
sondern de Haus. Es ist nun einmal so.
Ein nicht so spannendes Spiel heute.
Was sicher nicht an der Location liegt.
Auf dem Heimweg dann belgische Kuriositäten.
Warum nicht ein Dixieklo in den Hauseingang stellen?
Why not, why not?
Eben.