Håkan Hellström im Heimathafen.

Für alle Nicht-Schweden ist er vermutlich kein Begriff.
In Schweden ist er ein Star. Alle lieben Håkan Hellström.
Und heute spielt er in Berlin.
Eine musikalische Übernahme im Heimathafen.
Im wahrsten Sinne.
„First we took Manhattan, now we take Berlin“.
Eventuell ist dies eine Anspielung auf Orte in der Welt,
die zum Hinziehen gerade sehr angesagt sind unter Schweden.
Das Publikum gefühlt ein rein schwedisches. Mit Ausnahme I. und mir.
Irre wie homogen! Fast zu exklusiv. Hier und dort Matrosenhüte.
Håkan selbst sieht irgendwie aus wie eine Mischung aus Waldschrat und der junge Jim Morrison.
Er singt und springt und tanzt und fetzt und alle singen mit.
Schlager haben sich die Schweden ja eigentlich schon immer getraut.
Ein bisschen ESC.
Es ist heiß heute. Drinnen noch mehr.
Das Konzert endet heute nie, glaube ich.
Klippo, ich kann nicht mehr.