Schlaf los. Schlaf! Los! Schlaflos.

In wenigen Stunden geht es nach Hause. Ins andere zuhause. Berlin. 

Seit Stunden schlaflos. 
Vielleicht ist es die vage Angst, dass mein Flug wie so viele andere gecancelt wird 
und vielleicht auch damit einhergehend die Ungewissheit, überhaupt anzukommen
oder nicht doch vielleicht – wie so viele andere – die Nacht auf einem Feldbett im Flughafen zu verbringen. 
Keine Teufel an Wände malen. 

„wie sie so durch das schneebedeckte Feld lief, fühlte sie sich so klein und 
gleichzeitig so frei und lebendig wie selten zuvor.“, dachte K. gestern.