zwischen einer Laundry

… ist Zeit für ein paar Zeilen.
Habe soeben erfolgreich alle Wäsche in eine Waschmaschine geknallt. Ich glaube, das ist neuer Rekord.
Die Zeichen stehen auf Berlin.
Inzwischen freue ich mich.
Auch wenn ich mein Winterwunderland Stockholm gerade sehr ins Herz geschlossen habe.

Abschiede häufen sich. Gestern hatte Katrin zu einer kleinen Runde in ihr Zimmer geladen.
Dort habe ich Hendrik getroffen, was deshalb bemerkenswert ist, weil es spaß gemacht hat,
sich mit ihm die Bälle in Sachen Musik zuzuwerfen und er der erste hier ist, der mit beinah allen von
mir zugeworfenen Bällen etwas anzufangen wusste.
Ich ziehe den imaginären Hut.

Gestern auch habe ich es gewagt, in die Stadt zu fahren, um letzte Weihnachtsgeschenke zu kaufen.
Von Elchwurst bis zur schwedischen Musik ist alles dabei.
Dennoch hätte ich mir den Stress des Lastminuteweihnachtsshoppings in der Innenstadt gerne erspart.
Der Kaffee mit Julia entschärfte um Einiges angestaute Aggressivität.

Jetzt sitze ich hier zwischen Laundry und der nächsten Pflichtkür.
Zimmer putzen und Koffer packen.
Morgen früh schon bin ich in Berlin.
Ich freue mich, meine Lieben alle wiederzusehen.
Sogar überraschender Besuch aus Segeberg hat sich angekündigt.
Vorfreude aus Stockholm.

Bis morgen!